In nordeuropäischen Ländern wie Skandinavien (besonders Schweden), wie auch in England gehören Yogalehrende zu einer wichtigen, geschätzten Gruppe in der Gesellschaft.
In den USA, Canada und anderen Ländern ist das längst normal.

Wir respektieren die nationalen Standards des BDY, der 3HO und die internationalen Standards der YOGA Alliance und des KRI. Diese fließen in unsere Ausbildung ein.

Wir nehmen jedoch Abstand davon selber einen Berufsverband zu gründen, um durch diesen dann unsere eigene Ausbildung anzuerkennen. Wir denken, dass solche Aktivitäten unsere Schüler verwirren können und in die Irre führen.
Das widerspricht für uns den Lehren, der Essenz und Inhalten des Yoga, die rein, wahrhaft und klar sind.

Auch nehmen wir in unsere Unterrichtseinheiten nicht ein Prüfungswochenende mit hinein, um 200 oder 300 + Stunden zu erreichen und zu zertifizieren wie wir das seit vielen Jahren bei durchaus renommierten Instituten sehen können. Hier werden 9. oder 10. Wochenenden als gesamte Stundenanzahl mit in den Präsenzunterricht und auf ein Zertifikat gepackt. 3 Zeitstunden mit Pause an einem Freitag Abend werden andernorts gerne als ‚ganze Ausbildungstage‘ ausgegeben. Man muss nur hinsehen. Sehen Sie hin!
Sie können dies leicht selbst nachprüfen: Präsenzunterricht für 200 UE YA zertifiziert müssen 180 Präsenzstunden á 50 Minuten sein (entspricht unseren mittlerweile 10 Ausbildungswochenenden). Ein Prüfungswochenende zählt nicht als Unterricht.
Eine UE entspricht 50 Minuten. Wir rechnen diese 50 Minuten pro Unterrichtseinheit auch wirklich.
20 weitere UE in einem Ausbildungsmodul von 180 Präsenzstunden gelten als Selbststudium und sind hinzu zu nehmen. So setzen sich beispielsweise 200 UE zusammen.

Wir zertifizieren auch keine Diplom-Zertifikate oder Yoga Diplome, wir bilden auch keine Diplom Yogalehrer aus. Von diesen Praktiken möchten wir klar Abstand nehmen. Auch dieses wird und wurde immer wieder von namhaften Anbietern so getan.
Das ist Irreführung. Und unter Umständen sogar strafbar.
Diplome sind akademische Grade und somit Universitäten und Fachhochschulen vorbehalten.
Den akademischen Grad „Diplom…“ darf in Deutschland nur eine (Fach-)Hochschule verleihen, § 18 Abs. 1 HRG (Hochschulrahmengesetz). Sie können diese Punkte bitte und gerne selber überprüfen.

Uns ist jedoch absolut wichtig Ihnen zu sagen: jeder findet seinen/ihren Yogaausbilder! Lösen Sie sich von ‚der/die ist gut oder schlecht, richtig oder falsch‘. Für Jeden/Jede gibt es immer genau den richtigen/die richtige! Haben Sie Mut und Vertrauen in Ihr Herz.
Denn nur das Herz sieht, was wirklich ist und was uns ganzheitlich unterstützt.

Wie bei vielen östlichen Traditionen und Ansätzen gibt es ein vielfältiges Angebot für Unterricht und Ausbildung.

Yoga ist auch eine Wissenschaft; ein Weg; ein Baukasten. Yoga ist Transformation. Eine Yogaausbildung sollte nachhaltig sein und keinem schnöden Mammon, schönem Schein oder kurzlebigen Trends folgen. Man könnte sagen Yoga ist transformierende Heilung. Ein transformierendes Heilungssystem. Welches PatAnjali schon vor über 2000 Jahren beschreibt.

Mit Foundations of Yoga können Sie sich fundierte Kenntnisse nachhaltig aneignen und vor allem persönliche Erfahrungen mit und Entwicklungen in unterschiedlichen Yogastilen und Yogatraditionen machen.

Sie absolvieren mit Foundations of Yoga eine anerkannte Ausbildung. Anerkannt in der Form, dass ethische, professionelle und seriöse Richtlinien, die die Essenz des Yoga ausmachen, für uns selbstverständlich sind. Und nach denen wir selber ausgebildet wurden. Wir geben mit Foundations of Yoga jahrtausendealtes, anerkanntes Wissen über Yoga und andere Techniken weiter als direkte persönliche Erfahrung.

Sie können nach Erhalt des Zertifikates als Yogalehrer/in tätig sein und qualifiziert unterrichten. Und dürfen das auch.

Wir arbeiten mit erfahrenen, langjährigen und absolut qualifizierten Dozenten in unserem Team.

Zögern Sie nicht uns anzusprechen. Wir stehen Ihnen jederzeit zur Verfügung und unterstützen Sie bei Ihren Fragen und Ihrer Wahl.