ZPP-Anerkennung

Um Präventionskurse abhalten zu dürfen, müssen Sie sich bei der ZPP (Zentrale Prüfstelle Prävention) registrieren. Die Yoga Academy erfüllt die aktuellen Vorgaben: es gibt bereits Absolventen, die mit unseren 500 Stunden ihre Kurse bei der ZPP haben akkreditieren lassen.

Ab Oktober 2020 gibt es dort ebenso wie in Amerika neue Standards und Voraussetzungen: die Inhalte einer Yoga Ausbildung sind, wenn der Absolvent Präventionskurse im Bereich fernöstliche Entspannungsverfahren anbieten möchte, von der ZPP vorgegeben. Wir bereiten ein Curriculum vor, um auf die neu gesetzten Inhalte eingehen zu können.

Außerdem müssen 480 Stunden (Zeitstunden) in einem Zeitraum von mindestens 2 Jahren absolviert sein. 270 Zeitstunden davon als Präsenzunterricht. Das erfüllen wir von der Yoga Academy vollumfänglich.

Auch mit der ZPP bin ich immer wieder im Gespräch, um die Voraussetzungen und Standards zu verifizieren.

Brauchen Sie eine Berufsverband-Mitgliedschaft?

Der Beruf des Yogalehrers gehört zur Gruppe der freien Berufe und ist an keine Mitgliedschaften gebunden. Unterrichten zu können und zu dürfen, ist an keine Mitgliedschaften gebunden.

Um bei den gesetzlichen Krankenkassen Präventionskurse anbieten und abrechnen zu können, müssen Sie weder heute noch ab Oktober 2020 Mitglied in einem der ca. Berufsverband sein.

Eine Abrechnung und Zusammenarbeit mit Krankenkassen ist ebenfalls an keine Mitgliedschaften gebunden.

Unser Zertifikat (480/500 Stunden) und unsere Abschlussurkunde (230 Stunden) sind an keine Mitgliedschaften gebunden.

Brauchen Sie eine Mitgliedschaft in einem der ca. 10 nationalen Berufsverbände? Das können Sie am Ende des Tages nur selbst beantworten.

Ist der Beruf „Yogalehrer/in“ anerkannt?

Unsere Ausbildung zum Yogalehrenden ist von der Bezirksregierung Köln und der Landesregierung Oberbayern gemäß § 4 Nr. 21 a) bb) UStG als berufliche Bildungsmaßnahme anerkannt und von der Umsatzsteuer befreit.
Sie bereitet ordnungsgemäß auf den Beruf des Yogalehrenden vor.

Das Berufsbild der Yogalehrerin bzw. des Yogalehrers ist in der Öffentlichkeit seit Jahren anerkannt. Die Berufsbezeichnung ist jedoch gesetzlich nicht geschützt.
Quelle:  BDY (Berufsverband der Yogalehrerenden in Deutschland e.V.)

Erkundigen Sie sich gerne und bitte bei amtlichen Institutionen.
Es gibt keine ISO Norm oder DIN Zertifizierung.

Sicher haben Sie schon einiges gelesen, sich Informationen eingeholt und fragen sich nach all dieser „Informationsflut“ was das Beste für Sie ist!
Das ist nur verständlich und sehr gut nachvollziehbar.
Immer wieder bekommen wir Anfragen nach einer Anerkennung für Yogalehrer und somit Yogaausbildungen.

Anerkennung in der Gesellschaft

Um so mehr ist der Beruf „Yogalehrer/in“ in der Öffentlichkeit und Gesellschaft respektabel und bekannt geworden und gewinnt immer mehr an globaler Anerkennung.

Ob Spiegel, Fokus oder die Süddeutsche ….. große Magazine und nicht käufliche überregionale Zeitungen berichten über den Beruf & die Ausübung ‚Yoga‘.

Auf geschätzt 20.000 Yogaunterrichtende treffen bald eine Million Praktizierende. Ein großes, interessantes und spannendes Feld. Ob im Einzelunterricht, Gruppentraining, Firmen Business Yoga, Workshops oder Yogaurlaub.

Eine Yogaausbildung ist somit eine anerkannte Berufsausbildung! Die Sie wunderbar berufs- und familienbegleitend absolvieren können!

Motivation für die Ausbildung

Wir können nur eines mit offenem, klaren Blick und aus ganzem Herzen empfehlen:

Machen Sie Ihre Yogaausbildung, weil es Ihr Herz erfüllt, weil Sie das wollen. Weil es Ihre Seele zum klingen bringt, Ihr Leben bereichert, Sie Ihr Potential erfahren und entfalten können, Ihre Erfahrung und Ihren Horizont bereichern und erweitern kann, und Sie tiefer mit sich selber verbunden sind.

Nicht, weil man mit Krankenkassen abrechnen oder in Berufsverbänden Mitglied werden kann. Das sind zusätzliche Möglichkeiten.